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Der Schliersee - eine Gewässerbeschreibung

Autor: Helmut Kolm
Der Schliersee
Die Ortschaft Schliersee ist ein international bekannter Urlaubs- und Wintersportort in den Bayerischen Alpen. Der See liegt auf einer Meereshöhe von 785 Meter, erwärmt sich aber im Sommer auf Temperaturen von über 20° C. Aufgrund der schnellen Erreichbarkeit von München aus, hat sich Schliersee als beliebtes Naherholungsgebiet in Bayern etabliert. Die Wasserqualität hält, seit der Einführung einer Ringkanalisation und einer im See vorhandenen Belüftungsanlage, höchsten Ansprüchen Stand.

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Der Plauer See

Autor: Olaf
Der Plauer See in Mecklenburg-Vorpommern gehört, mit einer Fläche von ca. 38,4 km², zu den zehn größten Seen in Deutschland. Von Nord bis Süd misst er eine Strecke von ca. 15 km. Seine Maximaltiefe wird mit 25,5m angegeben, wobei er eine durchschnittliche Tiefe von 6,8m hat.

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Der Nord-Ostsee-Kanal - eine Gewässerbeschreibung

Autor: JR.
Etwas zur Geschichte des NOK:
Nach einer langen Für und Wider Debatte, stimmte das preußische Staatsministerium am 19. Oktober 1885 dem Gesetzentwurf für den Nord-Ostsee Kanal zu. Der Reichstag stimmte am 25.Februar 1886 für das "Gesetz betreffend die Herstellung eines Nord- Ostsee- Kanals". Die Bauarbeiten begannen 1887, am 21. Juni 1895 wurde der Kaiser- Wilhelm- Kanal, wie der NOK zu der Zeit benannt wurde, nach achtjähriger Bauzeit eröffnet.

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Die Tüschenbroicher Mühle - eine Gewässerbeschreibung

Autor: Tobbes
Es gibt immer wieder Vorurteile über so genannte „Forellenpuffs“. Oft sind sie auch berechtigt, aber die zwei Seen der Tüschenbroicher Mühle sind einen Besuch wert, wie ich finde! Die im Vergleich zu anderen relativ großen Seen sind sauber und gepflegt. Bei meinen bisherigen Besuchen konnte ich noch keine missgebildeten mopsköpfigen Forellen fangen, wie sie in anderen „Puffs“ häufig vorkommen sollen. Der obere See ist ein Ölmühlensee von ca. 2,5 Hektar Größe, der mit hauptsächlich mit Forellen, aber auch mit anderen Fischarten besetzt ist.

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Der Spitzingsee - Gewässerbeschreibung

Autor: Helmut Kolm
Spitzingsee
Nur etwa 10 km von Schliersee entfernt, auf 1000 m Meereshöhe gelegen, umringt von einer wunderschönen Berg- und Wiesenkulisse schmiegt sich der knapp 20 Meter tiefe und etwa 60 ha große See wunderschön in die Landschaft ein. Nachdem man den Spitzingsattel überquer hat und wieder ein paar Meter bergab gefahren ist, liegt nach einer Kurve der See vor einem, ein Anblick der das Anglerherz schneller schlagen und die Begierde darin zu angeln auf ein Höchstmaß steigen lässt.

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Die Mangfall - eine Gewässerbeschreibung

Autor: Helmut Kolm
Die Mangfall
Kann ein Voralpenfluß, der ausgebaggert, Wasser an die Trinkwasserversorgung einer Großstadt abgeben muß und noch diverse Kanäle versorgt, ein Salmonidengewässer der Extraklasse darstellen? Meiner Meinung nach tut es die Mangfall noch, oder vielleicht auch teilweise deswegen. Die Mangfall, die den Ablauf des Tegernsees darstellt, ist ca. 60 km lang und endet in Rosenheim, wo sie in den Inn müdet. Die Straße, direkt an der Mündung führt den netten Namen "Innzipfel"

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Der Schweriner See - eine Gewässerbeschreibung

Autor: Wolfgang
Der Schweriner See
Eine kleine Vorstellung des Gewässers, daß quasi direkt von meinen Füßen liegt, mag sein das diese Vorstellung unzureichend erscheinen mag, aber um so einen See vollständig zu beschreiben und alle anglerischen Aspekte darlegen zu können reicht ein derartiger Bericht nicht aus, man müsste wohl ein Buch darüber schreiben. Mit einer Fläche von 63,1 km², einer Tiefe von 52,4 m, einer Länge von über 21 km und einer Breite von 6 km stellt dieser Mecklenburgische See den zweitgrößten norddeutschen See und den viertgrößten See ganz Deutschlands dar.

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Der Dreiländersee in Gronau - eine Gewässerbeschreibung

Autor: nrw-fischer
Der Dreiländersee in Gronau - eine Gewässerbeschreibung
Ich möchte Euch meinen Lieblingssee, den Drilandsee, wie er in Insiderkreisen genannt wird, vorstellen. Der See liegt im schönen Münsterland, genauer gesagt in Gronau, und grenzt wie sein Name schon verrät, an drei Länder. Es handelt sich hierbei um NRW, die Niederlande, sowie Niedersachsen. Durch seine Lage ist er natürlich ein Magnet für Wassersportler...

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Die Elbe bei Magdeburg - eine Gewässerbeschreibung

Autor: Zanderpapst
Die Elbe bei Magdeburg - mein Raubfischrevier
Quer durch die Landeshauptstadt Magdeburg fließt einer der arten- und fischreichsten Flüsse Deutschlands - die Elbe.
Vor Jahren durch industrielle Verschmutzung fast tot, entwickelte sie sich nach 1989 durch die Stilllegung vieler Industriestandorte in Ostdeutschland und Tschechien zu einem Fluss mit großartigem Raub -und Friedfischbestand zurück.

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Asnen - Binnensee in Südschweden


Autor: Honky alias Frank Eckhardt
Der Asnen ist ein Binnensee in der Provinz Smaland im Süden Schwedens. Er liegt unterhalb der Stadt Växjö, ca. 2,5 Autostunden von Trelleborg entfernt. Mit einer Wasserfläche von 155 km² gehört er zu den größten Seen in Südschweden. Er ist durchzogen von zahlreichen Inseln die eine Fläche von ca. 20 km² einnehmen.

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Das Baggerloch oder das unbekannte Etwas (TEIL 1)

Autor: Frank Roser
Wem ist es denn noch nicht so gegangen, irgendwie und irgendwo entdeckt man einen Baggersee der einem das Anglerwasser im Mund zusammenlaufen und sofort den Drang aufkommen lässt, bewaffnet mit einer Tageskarte loszuziehen um den schuppigen Kameraden im Wasser nachzustellen. In diesem Bericht versuche ich eine kleine Anleitung bzw. Tipps zu geben wie man ein unbekanntes Wasser "lesen" kann um zum erhofften Fangerfolg zu kommen

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Das Baggerloch oder das unbekannte Etwas (TEIL 2)


Autor: Frank Roser
So, ziehen wir also weiter auf unserer unendlichen Reise um das magische Baggerloch. Flora und Fauna haben sich ja seit dem Teil 1 unwesentlich verändert, somit kann ich also momentan nicht mit Schneebildern dienen. Aber ich denke das nimmt mir derzeit keiner übel, denn das weiße Zeug kommt schneller zurück als wir denken.
Hier also die Fortsetzung von Teil 1. Viel Spaß !!!

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Der Hochrhein, eine Gewässerbeschreibung

Autor: Dreilandangler
Wenn ich hier vom „Rhein“ spreche, dann meine ich den Rheinabschnitt zwischen Bodensee und Basel, der im allgemeinen auch als „Hochrhein“ bezeichnet wird. Dieses riesige Gewässer zu beschreiben, ist alles andere als einfach, da sich zwischen jeder Staustufe eine ganz eigene Fischfauna etabliert hat. Somit kann diese Gewässerbeschreibung lediglich einen groben Überblick über die Gegebenheiten verschaffen, ohne auf einzelne Gewässerabschnitte näher einzugehen.

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